Im Rahmen der
Kolloquiumsveranstaltung
des Instituts für Informatik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
a. M.
wird am
Montag, dem 16.
Januar 2006 um 10:30 Uhr
im Raum 711
(Institute für Mathematik)
einen Vortrag halten zum Thema:
Model-based Continuous Engineering
Modelle sind der Schlüssel zur Beherrschung von Komplexität.
Zumindest in der
Architektur dienen sie zur Kommunikation mit dem Kunden, zur Vorbereitung der
Realisierung und als Grundlage für die Änderung oder Anpassung des
Bestehenden.
Die Praxis der Softwareentwicklung ist von diesem Selbstverständnis
noch weit
entfernt: Zwar werden Modellierungsmethoden durchaus im Realisierungsprozess
eingesetzt, doch die Kommunikation mit dem Kunden geschieht typischerweise
informell, und nur sehr selten werden Änderungen der Implementierung im
zugehörigen Modell nachgehalten.
Im Mittelpunkt des Vortrags stehen
Werkzeug basierte Methoden zur Bekämpfung der Ursachen dieses Missstandes. Insbesondere
geht es hierbei darum, den Anwender mit in den Modellierungsprozess einzubinden
und den ständigen Wandel nachzuhalten, dem ein Softwaresystem unterworfen
ist.
Der Vortrag illustriert das Potential dieses Ansatzes anhand zweier
Anwendungsszenarien aus dem Bereich eingebetteter Systeme.
Es lädt ein:
Prof. Dr.-Ing. Lars Hedrich