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Kurzbeschreibung von X

Um grafikunterstützende Fenster auf dem Bildschirm sichtbar zu machen, muß das entspechende Ausgabegerät die Adressierung auf Bildpunktebene gestatten ('Grafikbildschirm'). Diese Voraussetzung ist erfüllt, wenn man sich auf einer HP-Workstation eingeloggt hat und die Option 'No Windows' nichtbenutzt wurde (vgl. 4.1.2.2).

Das Ausgabegerät ('Display') wird von einem eigenen Prozeß bedient, dem sogenannten X-Server. Dieser Server verbirgt alle implementierungsspezifischen Details seines Displays vor der Außenwelt. Programme, die auf einem X-Display anzuzeigende Ausgaben erzeugen, heißen X-Clients. Sie kommunizieren mit den Servern durch spezielle Protokolle. Die Tatsache, daß sich X-Server und X-Client auf verschiedenen Rechnern befinden können, ist in einem Verteilten System besonders interessant.


JK