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Fensterhandhabung

Alle unter der HP-spezifischen Benutzeroberfläche gezeigten Fenster basieren auf X. Ein spezielles Fenster ist das sogenannte Front Panel, die zentrale Bedienungsleiste der Benutzeroberfläche.

Es besitzt keine Titelzeile und läßt sich im Gegensatz zu anderen Fenstern weder verschieben noch schließen.

Ein ständig benötigter Fenstertyp ist der sogenannte Terminalemulator. Er macht die Funktionalität eines Standardterminals (z. B. VT 100) innerhalb der graphischen Benutzeroberfläche verfügbar. Ein HP-spezifischer Terminalemulator ('hpterm') kann durch Anklicken des Terminalsysmbols mit 'hp'-Schriftzug (unterste Reihe, linke Seite) auf dem Front Panel neu erzeugt werden. Anhand eines hpterm-Fensters sollen die wichtigsten Möglichkeiten der Handhabung erläutert werden:

/usr/staff/rbi/udo/uxpic/w3.epsi

Bild 5: Terminalemulatorfenster

Die wichtigsten Einzelheiten des Fensterrahmenssind im vorstehenden Bild durch Nummern markiert.

Durch Anklicken von (1) wird das sogenannte Fenstermenü aktiviert. In diesem Menü können die wichtigsten Funktionen in Bezug auf Fenstergröße, Darstellungsort und Darstellungsart aufgerufen werden.

Die Titelleiste (2) enthält den Namen des Fensters. Üblicherweise erlaubt der Name Rückschlüsse auf den Fenstertyp. Durch Anklicken der Titelleiste und Gedrückthalten der Maustaste kann das Fenster bewegt werden.

Der Schalter (3) bewirkt die 'Iconisierung' des Fensters. Es erscheint als stark verkleinertes Symbol, dessen wesentliche Information im weiterhin sichtbaren Namen des Fensters besteht. Icons werden an einer bestimmten Stelle des Bildschirms gruppiert, um größere Übersichtlichkeit zu erhalten.

Doppeltes Anklicken eines Icons bewirkt die Rückkehr zur ursprünglichen Darstellung des betreffenden Fensters.

Durch Anklicken des Schalters (4) wird die Größe des Fensters auf den maximal möglichen Wert heraufgesetzt.

Die direkte, wahlfreie Änderung der Fenstergröße geschieht durch Anklicken von (5), Gedrückthalten der Maustaste sowie entsprechende Mausbewegung.

Sind mehrere Fenster vorhanden, kann maximal eines davon aktiv sein. Ein Fenster ist dann aktiv, wenn es die Eingabe der Tastatur aufnimmt. Sofern keine Umkonfigurierung der Benutzeroberfläche vorgenommen wurde, wird ein Fenster durch Anklicken eines beliebigen Teiles seiner Darstellung aktiviert. Dies wird durch farbliche Änderung des Rahmens und Plazierung des Fensters im Vordergrund kenntlich gemacht.



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JK