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"Programming today is a race between software engineers striving to
build bigger and better idiot-proof programs, and the Universe trying to
produce bigger and better idiots. So far, the Universe is winning."
(Rich Cook)
Unlängst bei einem renommierten EDV-Hersteller...
Ein Kunde ruft beim technischen Dienst an, weil sein Rechner
fehlerhaft ist:
Techniker: Welches Problem tritt denn auf?
Kunde: Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers.
Techniker: Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren.
Sie brauchen ein neues Netzteil.
Kunde: Nein, das glaube ich nicht.
Techniker: Doch, doch. Da bin ich mir sicher.
Kunde: Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren.
Techniker: Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt
werden.
Kunde: Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die
Startdateien
ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von
Ihnen möchte ist,
dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die CONFIG.SYS
einfügen muss.
(Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden
lassen und
ist voll davon überzeugt, dass er recht hat. Der Techniker ist
frustriert und gibt auf:)
Techniker: Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen
wir unseren Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl
gibt, mit dem Sie das Problem lösen können.
Kunde: Aha, ich wusste es doch!!!
Techniker: Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer
config.sys stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es
funktioniert.
(Weitere zehn Minuten später)
Kunde: Es funktioniert nicht. Das Netzteil raucht immer noch.
Techniker: Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie?
Kunde: MS-DOS 6.22
Techniker: Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt
noch kein NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach
einem Upgrade fragen. Geben Sie mir dann bitte Bescheid.
(Eine Stunde später)
Kunde: Ich brauche ein neues Netzteil.
Techniker: Wie kommen Sie plötzlich darauf?
Kunde: Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was
Sie mir gesagt haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und
anderen Details des Netzteils gefragt.
Techniker: Und was haben sie dann gesagt?
Kunde: Sie haben mir gesagt, mein Netzteil sei nicht kompatibel zu
NOSMOKE.COM
DAU ruft zum 7396. Mal an :
DAU : "Mein Computer startet nicht ! Was soll ich tun !"
Ich : "Was steht auf dem Bildschirm ?"
DAU : "Nichts. Er startet einfach nicht. Schickt mir einen Techniker !"
Ich : "Ist das Ding ueberhaupt eingeschalten ?"
DAU (entruestet) : "Natuerlich. Was glauben denn sie ?"
DAU besitzt einen Pantoffel Controllator (PC). Wahrscheinlich hat
er eine Diskette im Laufwerk gelassen.
Ich : "Ist vielleicht eine Diskette im Laufwerk ?"
DAU (sucht) : "Ja. Da ist eine drin."
Ich : "Nehmen sie sie raus. Der PC startet nur, wenn keine Diskette im
Laufwerk ist."
DAU : (nimmt die Disk raus und wartet) "Er startet aber trotzdem nicht."
Ich : "Schalten sie den PC aus und dann wieder ein."
DAU : (murkst herum) "Genau wie vorher. Er funktioniert nicht."
Obwohl mir sein thriumphierender Unterton nicht gefaellt gebe ich einem
Servicetechniker Bescheid. Moeglich das der Schrotti
sein Setup verloren hat (waere nicht das erste Mal, das sowas passiert).
Wenn ich das gemeinsam mit dem lieben DAU uebers Telefon zu richten
versucht haette, waere ich wahrscheinlich in der Klapsmuehle gelandet,
sofern ich dies ueberhaupt ueberlebt haette.
Der Techniker ging (mit einem Schnaps), der Techniker kam (mit leerer
Flasche und einem Diskettenlaufwerk). Und was war ? Eine Diskette
steckte im drin. DAU hatte sie, nachdem ich ihm gesagt hatte, er soll
sie rausnehmen, vorsorglich wieder ins Laufwerk getan, bevor er den
PC aus- und eingeschalten hat. Der Techniker hat ihm nun
sicherheitshalber das Laufwerk ausgebaut, das Keyboard versteckt und den
Bildschirm auf den Kopf gestellt. Ach ja - und die gespeicherte
Telefonnummer hat er geloescht und stattdessen die Nummer unseres
Faxgeraetes eingegeben. Seitdem ist es immer besetzt. Sie scheinen
sich wirklich gut zu verstehen ...
Aus dem Tagebuch eines Hausbesitzers
----------------------------------------------
28. November 1997
Sind gerade eingezogen. Jetzt leben wir im intelligentesten Haus der
Gegend. Alles ist vernetzt. Das Fernsehkabel mit dem Telefon, das
Telefon mit meinem PC, der PC mit dem Stromnetz und allen anderen
Geraeten. Die Alarmanlage haengt natuerlich auch mit dran.
Und alles wird mit nur einer Fernbedienung gesteuert! Vollkommen
einfach! Die Programmierung ist ein Kinderspiel. Ich bin jetzt "voll
auf Draht"!
30. November
Echt Klasse! Vom Buero aus den Videorecorder programmiert und die
Heizung etwas hochgedreht. Per Handy das Licht angeschaltet und den
Backofen vorgeheizt, fuer die Pizza.
Man sollte sich die Fernbedienung glatt einpflanzen lasssen!
3. Dezember
Gestern stuerzte die Kueche ab. Seltsam. Als ich den Kuehlschrank
aufmachte, brannte die Gluehbirne durch. Sofort gingen alle elektrischen
Geraete aus. Stecker raus, Stecker wieder rein - nichts! Anruf bei der
Kabelfirma. Die verwiesen mich an den Notdienst. Die vom Notdienst
meinten, das waere wohl ein Programmfehler. Die Softwarefirma hat dann
eine Ferndiagnose in meinem Hausprozessor gestartet. Ihr Expertensystem
tippte auf einen Bedienungsfehler. Ist mir doch egal, ich will meine
Kueche wiederhaben! Noch mehr Anrufe, noch mehr Ferndiagnosen.
Es stellte sich raus, daá es sich um den unvorhersehbaren Fehlerfall
handelte - im Netzwerk hatte es noch nie den Fall einer durchbrennenden
Kuehlschranklampe bei geoeffneter Tuer gegeben. Deshalb hat der Fuzzy -
Regler auf einen Kurzschluss getippt und die ganze Kueche
runtergefahren. Da die Netzueberwachung aber nichts von einem
Kurzschluss wusste, war die Kuechenlogik verwirrt und konnte keinen
Kaltstart machen.Die vom Notdienst schwoeren jeden Eid, dass so etwas
noch nie passiert waere.
Es dauerte ueber eine Stunde, bis die Kueche wieder gebootet hatte.
7. Dezember
Die Polizei ist sauer. Dauernd ruft unser Haus den Notruf an. Wir haben
rausgekriegt, dass immer, wenn wir die Lautstaerke auf ueber 25 dB
aufdrehen, Schwingungen auf den Fenstern erzeugt werden. Wenn diese mit
einem leichten Luftzug zusammentreffen, sprechen die Glasbruchsensoren
an, und der Polizeicomputer denkt, daá jemand bei uns einbricht.
Noch eine Macke: Immer, wenn der Keller im Selbsttest ist, reagiert der
Fernseher nicht auf die Fernbedienung. Ich muss aufstehen und von Hand
umschalten. Die Leute vom Notdienst und von der Softwarefirma sagen, das
Problem werde bei der naechsten Programmversion - SmartHouse 2.1 -
behoben; die ist aber noch nicht ganz fertig.
12. Dezember
Das ist ein Alptraum! Mein Haus hat sich einen Virus eingefangen, als
ich mit meinem PC im Internet rumgesurft bin. Ich komme nach Hause, und
das Wohnzimmer ist eine Sauna. Die Schlafzimmerfenster sind voller
Eisblumen, der Kuehlschrank ist abgetaut und die Waschmaschine hat den
Keller ueberschwemmt.
Das Garagentor schlaegt auf und zu, und der Fernseher empfaengt nur noch
den Teleshop. Im ganzen Haus flackern die Lampen wie verrueckt, bevor
sie
wegen Ueberlastung platzen. Ueberall liegen Glasscherben.
Die Alarmanlage merkt von all dem nichts.
Auf meinem PC-Monitor steht: "Welcome to HomeWrecker!!! Now the FUN
begins..."
Ich bin raus aus dem Haus. Aber schnell.
18. Dezember
Sie meinen, das Haus waere jetzt virenfrei, aber hier sieht es aus wie
auf einem Schlachtfeld. Wir haben diverse Rohrbrueche, und ich bin mir
nicht sicher, ob die auch den Teil des Virus erwischt haben, der
Toiletten infiziert.
Aber die Exorzisten (so bezeichnen sich die Leute vom Virennotdienst
selber!) meinen, das schlimmste sei ueberstanden. "HomeWrecker ist schon
ziemlich fies", troestet mich der eine noch, "aber seien sie froh, dass
Sie nicht Poltergeist erwischt haben. Da haetten Sie leicht Aerger
kriegen koennen..."
19. Dezember
Offensichtlich ist unser Haus nicht gegen Viren versichert.
"Feuer und Erdrutsch - ja, Viren - nein.", sagt der
Schadenssachbearbeiter.
Die Softwarelizenz von SmartHouse erwaehnt im Kleingedruckten, dass alle
Garantieansprueche erloeschen, wenn irgendein Computer oder Geraet in
meinem Haus in irgendeiner Form mit irgendeinem nicht am Projekt
beteiligten Online-Dienst verbunden wird. Allen tut es schrecklich
leid, aber man kann halt nicht erwarten, dass sie auf jeden Virus
vorbereitet seien, der jemals geschaffen wuerde.
Wir haben unseren Anwalt angerufen. Er lachte. Er war sehr am Fall
interessiert.
21. Dezember
Ein Vertreter von SmartHouse hat angerufen. So quasi als
Weihnachtsangebot, duerfen wir am Beta-Test der neuen Version SmartHouse
2.1 teilnehmen. Ganz umsonst.
Dann koennten wir uebrigens auch mal persoenlich mit den Programmierern
sprechen!
"S e h r g e r n e!", habe ich gesagt...
To: Upper Management
Fm: Middle Management
Re: Y2K Compliance Report
Our staff has completed the 18 months of work on time and on budget.
We have gone through every line of code in every program in every
system.
We have analyzed all databases, all data files, including backups and
historic archives, and modified all data to reflect the Change.
We are proud to report that we have completed the *Y-to-K* date
Change mission, and have now implemented all changes to all programs
and all data to reflect your new standards:
Januark, Februark, March, April, Mak, June, Julk, August, September,
October, November, December.
As well as: Sundak, Mondak, Tuesdak, Wednesdak, Thursdak, Fridak, and
Saturdak.
I trust that this is satisfactory, because to be honest, none of this
Y to K change has made any sense to me. But I understand it is a
global problem,and our team is glad to help in any way possible.
Frage:
Wieviele Newsgroup-Leser braucht man, um eine Glühbirne
auszuwechseln ?
Antwort: 1692(!)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1 der die Glühbirne auswechselt und an die Mailingliste
schreibt, dass sie ausgewechselt wurde.
14 die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten und schreiben,
wie man die Glühbirne anders hätte wechseln können.
7 die auf die Gefahren des Glühbirnenauswechselns hinweisen.
27 die auf Tippfehler und grammatikalische Fehler hinweisen,
die in Glühbirnenpostings gemacht wurden.
53 die die Grammatiker beleidigen und anschnauzen.
156 die den List-Administrator anschreiben, sich über die
Glühbirnenmails beschweren und der Meinung sind, dass diese
Mails hier nicht hingehören.
41 die die Beleidigungen der Grammatiker berichtigen.
109 die in die Liste schreiben, dass diese Liste nicht für
Glühbirnen gedacht ist und dass man die Diskussion in
alt.lite.bulb weiterführen sollte.
203 die verlangen, dass die Crosspostings nach alt.grammar,
alt.spelling und alt.punktuation aufhören.
111 die die Mail verteidigen, weil wir alle Glühbirnen benutzen
und die Mail daher sehr wohl in diese Liste gehört.
306 die darüber debattieren, welche Glühbirnenwechselmethode
überlegen ist, wo man die besten Glühbirnen bekommt, welche
Sorte Glühbirnen am besten ist und welche Marken fehlerhaft
sind.
27 die URL's posten, wo man Glühbirnen sehen kann.
14 die sagen, dass die vorherigen URL's falsch sind und die
richtigen Adressen posten.
3 die Links mailen, die sie in den URL's gefunden haben, die
relevant für die Mailingliste sind, was zeigt, dass Glühbirnen
auch relevant für die Liste sind.
33 die alle Mails zusammenfassen, komplett zitieren (inklusive
Header und Footer) um darunter zu schreiben: "Me Too"
12 die verkünden, dass sie die Mailingliste abbestellen, weil sie
diese Glühbirnendiskussion nicht länger ertragen können.
19 die die "Me Too"'s zitieren, um "Me Three" darunter zu setzen.
4 die vorschlagen, dass die Poster sich die Glühbirnen-FAQ
durchlesen.
1 der vorschlägt, dass die newsgroup alt.change.light.bulb
eingerichtet wird.
47 die sagen, dass alt.physic.cold_fusion für das Thema vorgesehen
ist.
143 die für die Einrichtung von alt.change.light.bulb stimmen.
27 die einfach nur 'unsubscribe' von sich geben, da sie nicht
kapiert haben, dass sie an den Listserver, statt an die Liste
schreiben müssen.
42 die maximal grosse Bilder vom Halogen-Birnchen bis zum mannshohen
Suchscheinwerfer an die Liste mailen.
78 die sich darüber aufregen.
1 der seit den Bildern Probleme hat, seine Mail abzuholen, da dessen
Modem/Festplatte/Rechner da nicht mehr mitspielt.
1 der vorschlägt, man könnte das doch live diskutieren im IRC auf
dem Channel #bulbs und nach Wochen vergeblichem Wartens auf
Response aufgibt.
5 die vorschlagen, eine extra Mailingliste aufzumachen für das
unerschöpfliche Thema "Glühbirne".
35 die dem obigen zustimmen (natürlich auf der Liste).
126 die dagegen sind und das natürlich auch lautstark auf der
Liste kundtun.
und 1 der meint dass die Glühbirne nicht gewechselt werden müsste...
Wer nicht mehr weiss, was ein Buch ist:
das ist ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis,
auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im
Ikositetral-System kodiert ist,
mit Inline-Graphik und Fixformatierung.
Der Vorteil ist: es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus,
und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!
Jörg Mann
Im Computer-Laden:
Kunde: "Ich hätte gern ein TAG-Ram für das ASUS P55.."
Verkäufer: "Ist das was mit Hardware?"
Kunde: (??) "Hmm, ja."
Verkäufer: "Geht das in Richtung Festplatte oder CD-ROM?"
Kunde: "Weniger. Das ist ein kleiner Käfer, mit vielen Beinen dran."
Verkäufer: "Moment, da muß ich meinen Kollegen holen..."
"Der Kaffeetassen Halter ist abgebrochen"
"Der was bitte ?"
Der Tassenhalter, bis jetzt funktionierte er tadellos,
nur ist er für grosse Tassen zu schwach."
"Ähh - was steht auf diesem Tassenhalter ?"
"Mitsumi 8x...."
"NEW LYRICS TO BEATLES SONGS"
YESTERDAY
Yesterday,
All those backups seemed a waste of pay.
Now my database has gone away.
Oh I believe in yesterday.
Suddenly,
There's not half the files there used to be,
And there's a milestone hanging over me
The system crashed so suddenly.
I pushed something wrong
What it was I could not say.
Now all my data's gone
and I long for yesterday-ay-ay-ay.
Yesterday,
The need for back-ups seemed so far away.
I knew my data was all here to stay,
Now I believe in yesterday.
Microsoft angestellte haben einen Platten:
Verkäufer: wir rufen in der Zentrale an, die schicken nen neuen
Reifen!
Manager: Ach was! Wir flicken den, und hoffen,das wir noch bis zum
Ziel kommen.
Programmierer: Besser: wir fahren einfach auf der Felge weiter,
vielleicht merkts keiner!
Die Post hat eine Bill Gates-Sondermarke herausgebracht. Es stellt sich
aber heraus, dass diese auf den Briefen nicht hält. Eine
Untersuchungskommission attestiert, das sowohl die Briefmarke als
auch der verwendete Klebstoff völlig in Ordnung sind.
Das Problem ist, die Leute spucken alle auf die falsche Seite.
Bill Gates wird demnächst in "Wetten daß ?..." auftreten.
Er will 8 von 10 Win95-Fehlern an den Wutausbrüchen der Anwender erkennen.
Auf einer Wetterstation mußte die tägliche Niederschlagshöhe von Hand
in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich
dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten
aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende
Fehlermeldung aus:
"Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein
weibliches..."
At a recent computer expo (COMDEX), Bill Gates reportedly
compared the computer industry with the auto industry and
stated:
"If GM had kept up with technology like the computer
industry has, we would all be driving twenty-five dollar cars
that got 1000 miles to the gallon."
In response to Bill's comments, General Motors issued a press
release stating:
If GM had developed technology like Microsoft, we would all
be driving cars with the following characteristics:
1. For no reason whatsoever your car would crash twice a day
2. Every time they repainted the lines on the road you would
have to buy a new car.
3. Occasionally your car would die on the freeway for no
reason, and you would just accept this, restart and drive
on.
4. Occasionally, executing a maneuver such as a left turn,
would cause your car to shut down and refuse to restart, in
which case you would have to reinstall the engine.
5. Only one person at a time could use the car, unless you
bought "Car95" or "CarNT." But then you would have to
buy more seats.
6. Macintosh would make a car that was powered by the sun,
reliable, five times as fast, and twice as easy to drive,
but
would only run on five per cent of the roads.
7. The oil, water temperature and alternator warning lights
would be replaced by a single "general car default" warning
light.
8. New seats would force everyone to have the same size butt.
9. The airbag system would say "Are you sure?" before going
off.
10. Occasionally for no reason whatsoever, your car would lock
you out and refuse to let you in until you simultaneously
lifted the door handle, turned the key, and grab hold of the
radio antenna.
11. GM would require all car buyers to also purchase a deluxe
set of Rand McNally road maps (now a GM subsidiary), even
though they neither need them nor want them. Attempting to
delete this option would immediately cause the car's
performance to diminish by 50% or more. Moreover, GM would
become a target for investigation by the Justice Department.
12. Everytime GM introduced a new model car buyers would
have to learn how to drive all over again because none of
the
controls would operate in the same manner as the old car.
13. You'd press the "start" button to shut the car down.
"Ich habe einen 386 und einen 486 aus dem Fenster geworfen."
"Und?"
"Der 486 war tatsächlich schneller!"
Was man beim Umgang mit Computern unbedingt wissen muss!
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb
compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein
Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die
vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen
Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen,
die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die
nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine
Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.
Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine
eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr
wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur
auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell
laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von
besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem
Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit auch
anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 16
Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natürlich
gehört neben dem 3 1/2-Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive)
auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM:Compact-Disc -
Read-only-Memory)zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk)
mit zwei Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis
drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir
unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen,
sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick)
und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.
Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der
Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht
(graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet
sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 (Microsoft Windows 3.1)und
das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit
ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter
Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95
(office professional 95).
Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren
Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint
und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie
Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet),
Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung
(database-management) zur Verfügung.
Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic)
tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu
überwinden. Die Weichware muß zuerst via Aufsteller (setup) oder
Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann
sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben
geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel
angenehmer und schneller. Leider stellen aber
auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen
Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal
vornehmen.
Anhang: Kleines Wörterbuch
| Schätzer (auch Rechner) | Computer |
| Spielbube | Game Boy |
| Hartware | Hardware |
| Weichware | Software |
| Mutterbrett | Motherboard |
| Schnitzsatz | Chip set |
| Riesenbiss | Megabyte |
| Erinnerung | Memory |
| Schlappscheibentreiber | floppy disk drive |
| Dichtscheibe | Compact Disk (CD) |
| Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung |
Compact-Disc-Read-only-Memory (CD-ROM) |
| Hartscheibe | Harddisk |
| Gigantischbiss | gigabyte |
| Freudenstock | Joystick |
| Schallbrett | Soundboard |
| Sichtbar Grundlegend | Visual basic |
| Aufsteller | Setup |
| Einsetzer | Install |
| Winzigweich-Fenster 3.1 | Microsoft Windows 3.1 |
| | |
Am Beispiel des Toasters wird im Internet die Benutzerfreundlichkeit
der Produkte weltweit führender High-Tech-Unternehmen vorgestellt:
IBM
Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann würden sie riesengroße
Toaster bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen müßten,
damit es über Nacht getoastet werden könnte. IBM würde den
weltweiten Markt für sich in Anspruch nehmen und fünf oder
sechs solcher Toaster in Einsatz bringen.
Xerox
Wenn Xerox Toaster herstellen würde, könnte man entweder
ein- oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden Scheiben
würden heller und heller werden. Aber der Toaster würde das
Brot für Sie auch pressen.
Oracle
Wenn Oracle Toaster herstellen würde, dann würden sie behaupten,
ihr Toaster wäre mit allen Marken und Arten von Brot kompatibel,
aber wenn Sie ihn zu Hause haben, werden Sie feststellen, daß die
Back-Maschine noch in der Entwicklung steckt, die Croissant-Extension
in drei Jahren kommen wird und das gesamte Gerät
nur Rauch erzeugt.
Sun
Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann würde der Toast oft
verbrennen, aber sie würden eine hervorragend gute Tasse Java
bekommen.
Microsoft
Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müßten Sie jedesmal,
wenn sie einen Laib Brot kaufen, einen Toaster erstehen.
Sie müßten den Toaster nicht nehmen, aber Sie müßten ihn
in jedem Falle bezahlen.
Toaster95 würde 15 000 kg wiegen (dadurch benötigt er einen
verstärkten Stahlboden), soviel Elektrizität verbrauchen, wie für
die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist und 95 Prozent des
Platzes in Ihrer Küche einnehmen. Microsoft würde behaupten,
dies sei der erste Toaster, der Ihnen die Möglichkeit gibt, zu
kontrollieren, wie hell oder dunkel Ihr Toast sein soll, und würde
heimlich Ihre anderen Küchengeräte befragen um herauszufinden,
wer die Hersteller sind.
SAP
Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre das Bedienungshandbuch
ca. 10.000 Seiten dick, der Toaster hätte 2500 Schalter,
die alle nach exaktem Muster eingeschaltet werden müßten. Ein
Team von Basis- und Funktionsunternehmern würde ungefähr ein
Jahr brauchen, um den Toaster bestmöglich zu konfigurieren, und
dann nochmals sechs Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit
müßte Ihre gesamte Familie ausgedehnte Ausbildungskurse
besuchen, um zu lernen, wie der Toaster zu bedienen ist. Und
wenn einmal alles läuft, so werden sie sagen, dann haben Sie den
besten Toast der Welt bekommen . . .
16 Dinge, die anders wären, wenn Microsoft Autos bauen würde
1. Ein spezielles Modelljahr wäre erst nach Ablauf des Jahres verfügbar, und
nicht am Anfang.
2. Jedes mal, wenn die Strassenmeisterei die Begrenzungslinien auf der
Strasse
nachmalt, müssten Sie ein neues Auto kaufen.
3. Von Zeit zu Zeit würde der Motor einfach ausgehen und Sie müssten ihn neu
starten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach akzeptieren und
nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
4. Gelegentlich würde ein bestimmtes Wendemanöver dazu führen, dass der
Motor
ausginge und sich nicht wieder starten liesse, bevor Sie nicht den Motor
aus- und
wieder eingebaut hätten. Merkwürdigerweise würden Sie diesen Umstand einfach
akzeptieren und nicht etwa eine Werkstatt aufsuchen.
5. Sie könnten nicht mehrere Personen gleichzeitig in dem Auto befördern, es
sei
denn, Sie würden „Auto 95" oder „Auto NT" kaufen. Aber dann müssten Sie
mehrere
Sitze gegen Aufpreis erwerben.
6. Die Firma „Sun Motor Systems" würde ein Auto entwickeln, welches durch
Sonnenkraft angetrieben, doppelt so zuverlässig und fünf mal so schnell wäre
wie
das Microsoft-Auto; dieses Modell würde allerdings komischerweise nur auf 5
Prozent aller Strassen fahren.
7. Die Warnlampen für Öldruck, Lichtmaschine, Benzin und andere wären durch
eine
einzige Warnlampe mit der Aufschrift „Allgemeiner Autofehler" ersetzt.
8. Die Leute würden sich über die neuen Leistungsmerkmale in neuen
Microsoft-Automodellen freuen, wobei sie allerdings vergessen würden, dass
eben
diese Merkmale in anderen Autos seit vielen Jahren verfügbar sind.
9. Wir dürften alle nur noch „Microsoft-Benzin" tanken.
10. Die Regierung würde Subventionen vom Autohersteller bekommen, anstatt zu
zahlen.
11. Der Airbag würde bei einem Unfall „Sind Sie sicher?" fragen, bevor er
aufginge.
12. Das Lenkrad würde durch eine Maus oder einen Trackball ersetzt werden.
13. Sie müssten sich die Tastenkombination für „Bremsen" merken
14. Aus irgendeinem Grund würde es fünf Minuten dauern, bis der Motor
anspringt.
15. Die Motoren würden von einer Firma hergestellt, die mit Microsoft im
Kartell
steht. Der neueste Motor hätte 16 Zylinder, Mehrpunkt-Benzineinspritzung und
4
Turbolader, aber es wäre möglich, alte Auspuffteile anderer Hersteller daran
zu
montieren. Es gäbe einen „Engium Pro"-Motor mit grösseren Turbos, aber er
würde
auf den meisten Strassen langsamer laufen.
16. Beim Versuch, das Auto zu starten, würden Sie oft die Fehlermeldung
„Abbruch,
Wiederholen, Ignorieren" erhalten.
Behauptung:
Jedes Programm lässt sich um mindestens eine Anweisung kürzen.
Jedes Programm hat mindestens einen Fehler.
Durch Induktion können wir schliessen:
Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht
funktioniert...
Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der
angeblich alles wissen soll! Ein Kauf-Interessent möchte ihn natürlich
vor dem Kauf testen und stellt eine Testfrage: "Wo ist mein Bruder zur
Zeit?", will er vom Computer wissen.
Die Wissenschaftler geben die Frage ein und der Computer rechnet dann
druckt er aus: "Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er
will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio.
Dollar ebschliessen über die Lieferung von ..." [weitere diskrete
Informationen folgten].
Der Käufer war begeistert aber wollte noch einen Test haben und will
wissen:
"Wo ist mein Vater zur Zeit?"
Wieder rechnet der Computer und druckt aus: "Ihr Vater sitzt am
Mississippi und angelt!"
"Haa!" schreit der Käufer: "Wusste ichs doch, dass er nicht alles weiss!
Mein Vater ist seit 5 Jahren tot!"
Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage
nochmal zur Kontrolle ein.
Der Computer rechnet länger und druckt: "Tot ist der GATTE IHRER MUTTER!
Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!"
Apple Chef Mike Spindler ruft seinen Vorgänger John Sculley an.
"John, wir müssten uns mal zusammensetzen. Wie wärs morgen um 15 Uhr?"
"Einen Moment, ich muss erst in meinem Newton Message-Pad schauen."
(Eine Minute Pause.)
"Nein, Mike. Um drei habe ich keine Zeit. Da habe ich einen Termin mit
Kfd@hk Mbrinsdt in der Wqbrw\c-Bar."
Wieviele Microsoft Programmierer braucht man um eine Glühbirne
zu wechseln?
Keinen, Dunkelheit wird zum neuen Standard erklärt.
Who the fuck is General Failure?
And why is he reading my harddisk?
Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es
wieder.
"Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der
Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch
finde ich cool..."
Neu!!! Ehefrau 1.0 freigegeben
Letztes Jahr hat mein Freund von "Freundin 6.0" auf Ehefrau 1.0
upgegradet und
festgestellt, daß er seitdem weniger System-Ressourcen für andere
Anwendungen
frei hat.
Er hat auch jetzt erst festgestellt, daß Ehefrau 1.0 auch
Kind-Prozesse erzeugt, welche weitere wertvolle Ressourcen verschlingen.
Dieses
Phänomen wurde mit keinem Wort in der beigefügten Produktbroschüre oder
in der
Dokumentation erwähnt, aber andere Benutzer informierten ihn, daß er
wegen der
Natur dieser Anwendung damit rechnen mußte.
Nicht nur, daß sich Ehefrau 1.0 so
installiert, daß es vor der System-Initialisierung gestartet wird und
danach
die anderen System-Aktivitäten überwacht, andere Anwendungen wie Pokernacht
10.3, Skat dreschen 2.5, und Kneipengang 7.0 sind nicht mehr lauffähig
oder
stürzen ab (obwohl sie vorher immer funktionierten).
Die Installation
Ehefrau 1.0 installiert automatisch ungewollte Plug-Ins wie
Schwiegermutter 55,8
und Schwager-Beta-Release. Die Systemleistung scheint sich damit täglich
zu
vermindern.
Einige Merkmale welcher er gerne in der folgenden Version von
Ehefrau 2.0 sehen würde:
- Einen "Erinnere mich nicht mehr" Button
- Einen "minimieren" Button
- Ein Install-Shield-Merkmal, daß es erlaubt,
Ehefrau 2.0
jederzeit zu deinstallieren ohne den Verlust des Caches und andere
System-Ressourcen.
Ich habe beschlossen, die mit Ehefrau 1.0 verbundenen Kopfschmerzen zu
vermeiden, indem ich bei Freundin 2.0 bleibe. Dennoch habe ich auch hier
einige Probleme gefunden:
Anscheinend können Sie Freundin 2.0 nicht über
Freundin 1.0 installieren. Sie müssen Freundin 1.0 zuerst
deinstallieren.
Andere Anwender sagen, dies sei seit längerer Zeit ein Bug, dessen ich
mir
bewußt sein sollte. Anscheinend haben die Versionen von Freundin
Konflikte mit
dem gemeinsam genutzten I/O port. Man sollte meinen, daß dieser Bug
mittlerweile behoben sei. Um die Sache noch schlimmer zu machen,
funktioniert
das Uninstall-Programm für Freundin 1.0 nicht sehr gut. Es hinterläßt
unerwünschte Dateien und Verzeichnisse auf dem System.
Noch ein ärgerliches
Problem: alle Versionen von Freundin zeigen pausenlose Meldungen über die
Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0.
***** FEHLER-WARNUNG********
Ehefrau 1.0
hat einen nicht dokumentierten Fehler. Wenn Sie versuchen, Geliebte 1.1
zu
installieren bevor Sie Ehefrau 1.0 deinstalliert haben, wird Ehefrau 1.0
MS-Money Dateien löschen und sich danach selbst deinstallieren. Danach
wird
sich Geliebte 1.1 nicht mehr installieren lassen. Sie erhalten eine
Meldung
wegen ungenügenden System-Ressourcen
**** BUG WORK-AROUNDS***************
Um
den oben genannten Bug zu umgehen, installieren sie Geliebte 1.1 auf
einem anderen System und starten sie nie eine File-Transfer-Anwendung wie
Laplink 6.0. Hüten sie sich auch vor Shareware welche bekannt für ihre Viren
sind, die
Dateien mit Ehefrau 1.0 austauschen. Eine andere Lösung wäre Geliebte
1.0 über
einen Use-Net-Provider unter einem anonymen Namen zu starten. Hüten sie
sich
auch hier vor Viren, die Daten mit Ehefrau 1.0 austauschen könnten.
... eines Tages bei der PC-Hotline:
Der Super-DAU! ([D]ümmster [A]nzunehmender [U]ser)
| Telefon: | Klingel, klingel. |
| Hotline: | Hotline, guten Tag. |
| DAU: | Guten Tag, mein Name ist Epel. Ich habe da ein Problem mit
meinem Computer. |
| Hotline: | Welches denn, Herr Epel? |
| DAU: | Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste. |
| Hotline: | Welche denn? |
| DAU: | Die Eniki-Taste! |
| Hotline: | Wofür brauchen Sie denn diese Taste? |
| DAU: | Das Programm verlangt diese Taste. |
| Hotline: | Was ist denn das für ein Programm? |
| DAU: | Das kenne ich gar nicht. aber es will, dass ich der
Eniki-Taste
drücke. Ich habe schon die STRG- ,die ALT- und die
Gross-Mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts. |
| Hotline: | Was steht denn auf Ihrem Monitor? |
| DAU: | Eine Blumenvase. |
| Hotline: | Nein, ich meine, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor
steht. |
| DAU: | Haischkrien! |
| Hotline: | Nein, Herr Epel, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich. |
| DAU: | Moment, der hängt an der Gaderobe... |
| Hotline: | Herr Epel.....! |
| DAU: | So, jetzt habe ich ihn aufgespannt.....da steht aber nichts
drauf!?! |
| Hotline: | Herr Epel, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen
Sie mir mal genau vor, was da geschrieben steht. |
| DAU: | Ach so, Sie meinen....oh, Entschuldigung. Da steht: "Please
press any key to continue!" |
| Hotline: | Ach, Sie meinen die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet
sich auf Englisch. |
| DAU: | Nein, wenn der was sagt, piepst er nur. |
| Hotline: | .....Drücken Sie mal die Enter-Taste. |
| DAU: | Isses wahr! Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste!
Das können die aber auch draufschreiben!
Vielen Dank und auf Wiederhören! |
| Hotline: | ......????????......Bitte, bitte, keine Ursache. |
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Garrit Fleischmann