Johann Wolfgang Goethe-Universität
Frankfurt am Main
Institut für Phonetik
EXPERIMENTALPHONETIK
Diese Sammlung von Texten, Abbildungen und Sprachsignalen dokumentiert die Arbeiten der TeilnehmerInnen der Veranstaltung Experimentalphonetik II. Falls Sie sich schon immer gefragt haben, womit sich die Experimentalphonetik befaßt, können Sie hier einen Einblick in einige der Teilgebiete bekommen.
Obwohl eigentlich selbstverständlich, hier noch eine Bitte:
Erwarten Sie bitte an dieser Stelle keine Veröffentlichungen auf dem Niveau
internationaler Forschung. Alle hier vorgestellten Arbeiten wurden von den
TeilnehmerInnen der Veranstaltung Experimentalphonetik II während eines
Sommersemesters durchgeführt.
Die meisten Referate, die Ergebnisse der hier durchgeführten Untersuchungen, einige Audio-Aufzeichnungen sowie Literaturhinweise wurden in diese Sammlung einbezogen.
Die Arbeit mit "echtem Material" wurde durch die freundliche Unterstützung von Herrn Prof. Dr. Volker Gall (Uniklinik) ermöglicht, dem ich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich danken möchte. Vor allem danke ich natürlich den TeilnehmerInnen der Experimentalphonetik II für ihr großes Engagement in dieser Veranstaltung.
Im Verlauf dieser Veranstaltung wurden Arbeiten zur Herstellung einer Diphon-Datenbank für die Sprachsynthese durchgeführt. Hierzu gehörte die Feststellung eines Inventars von Lautübergängen (Diphone), die Bestimmung geeigneter Trägerwörter, die Sprachaufnahmen und die Segmentation von Sprachsignalen. Dank des Einsatzes aller TeilnehmerInnen (ein besonderer Dank an Brigitte Zipfel, die nicht nur als kompetente und geduldige Sprecherin sehr zum Gelingen dieses Projektes beigetragen hat) konnte eine Diphon-Datenbank hergestellt werden, die inzwischen als Bestandteil des MBROLA INTERNET PROJECTS eine weitere Verbreitung gefunden hat.
Hier können einige Referate und Untersuchungsergebnisse zu den Punkten "sprecherische Merkmale" und "Methodik" eingesehen werden.
Diese Seite ist bisher nur in einer englischen Version
verfügbar. Informationen über das Projekt, Materialien, Dokumente und relevante
Links sind unter SGML based Annotation of
Spontaneous Speech zu finden.
Desweiteren können Sie ein Skript zum Thema "Phonetische Annotation
spontansprachlichen Materials", erschienen im Tagungsband der 11.
Jahrestagung der Gesellschaft für Linguistische Datenverarbeitung, hier
einsehen.
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